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.: Geocaching auf Deutschlands größter Insel :.

Ruegencacher-Stammtisch-Interview 03/2012: De Ryckswimmers

 

Wer kennt sie nicht, die tollen selbstgebastelten Caches der Marke Ryckswimmers? Die Greifswalder sind schon seit Sommer 2005 dabei und kennen unser Hobby noch aus einer Zeit, als es nur Insidern bekannt war und im Geheimen betrieben wurde. Da wollen wir doch mehr von hören. Was die Ryckswimmers alles Interessantes zu erzählen haben, erfahrt ihr im März-Interview unserer Stammtisch-Gesprächsreihe. Viel Spaß beim Lesen!

 

 

 Heike & Lutz

 

Hallo Heike und Lutz, schön, dass ihr euch für dieses Interview Zeit nehmt!

Wie seid ihr zum Geocaching gekommen?

Ich(Lutz) kaufte mir damals ein neues Handy mit Symbian-Betriebssystem. Im Internet stellte ich fest, dass es dafür sogar ein Navi-Programm gab. Allerdings brauchte man dafür eine externe GPS-Mouse. Irgendwann war die Neugier größer als der Geiz und ich schaffte mir so ein Teil an. Schön und gut, aber als gelernter Elektroniker wollte ich nun natürlich auch wissen, wie das so funktioniert. Tante Google half wie immer schnell, aber dabei stieß ich auch auf dieses ominöse Geocaching. Hörte sich ja irgendwie interessant an, aber dafür brauchte man ja wieder eine Software. Na gut, die war dann auch gefunden. Der erste Cache sollte dann auch nicht lange auf sich warten lassen, dazu aber später mehr.

 

Wie kam der Nickname De Ryckswimmers zustande?

Mit der sporadischen Ausrüstung war die erste Dose nun widererwarten ja gefunden. Aber was schreibt man ins Logbuch? Spontan sollte es was mit der Region und plattdeutsch klingendes sein. So kam dann Ryckswimmers heraus. Bei mehr Überlegung und Zeit hätten wir uns wohl für einen anderen Namen entschieden, aber die Aufregung an der ersten Dose war so groß… Nun leben wir seit 7 Jahren mit dem Namen und ändern ist ja auch blöd.

 

Was war euer erster Cache?

Das war am 12.08.2005 Greifswalder Waterkant“ von Fischlaufen (der inzwischen nach Flensburg ausgewandert ist). Damals gab es hier ja fast nichts. Da war ich ja schon froh, dass es gar nicht weit weg war. Die Suche war allerdings sehr aufregend. Nicht wegen des Caches, sondern wegen der unbekannten Software. Da war so ein Kalman-Filter als default eingestellt und ich hatte keine Ahnung, wofür das gut sein sollte. Im Ergebnis kreisten wir eine gefühlte Ewigkeit in immer enger werdenden Kreisen um die Zielkoordinaten. Auf dem mitgeschnittenen Track konnte man das zu Hause auch nochmal schön sehen –wie ein Schneckenhaus :-D. Bei der ganzen Aktion zweifelte ich auch schon an der ganzen Technik. Mal war das Ziel 10m voraus, dann wieder 5m hinter uns usw. Jedenfalls habe ich diesen blöden Filter von da an ausgeschaltet und ab nun lief es wesentlich entspannter.

Der gefühlte erste richtige Cache sollte allerdings einen Tag später folgen: „Torfstecher-Sölkensee“. Dieser Cache liegt ja im Wald und natürlich folgte ich rücksichtslos dem Pfeil auf dem Handy. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass die Software weder einen Landkarte hatte bzw. unterstütze, noch hatte ich so was in Papierform dabei, tja und die Gegend kannte ich auch nicht.

Jedenfalls kämpften wir uns durchs Unterholz, das Moor, die Brombeeren usw. Da wäre mir Heike übrigens fast abhandengekommen: Ich hab ihr gesagt: „Bleib hier stehen, ich gucke mal ob’s richtig ist“. Irgendwie war’s wohl richtig, aber an Heike habe ich nicht mehr gedacht, da waren doch sooooo viele Optionen in der Software auszutesten… An der letzten Stage musste man dann auch noch peilen. Dafür hatte ich ja extra meinen elektronischen Kompass, der schon Jahre unbenutzt irgendwo rumlag, ausgekramt! Zu Hause stellte sich dann heraus, dass dieses Mistding fast 100° Abweichung hatte-ich habe das Teil jedenfalls in der Mülltonne versenkt und verlasse mich seit dem lieber auf einen guten alten Magnetkompass.

Das Heike das Final gefunden hat, brauche ich wohl nicht weiter erwähnen, oder? Ist doch klar wenn die Kiste nicht in Pfeilrichtung liegt!? ;-)

 

 

Ein Highlight der Marke "dgumg"

 

Lieblings-Tradi, Lieblings-Multi, Lieblings-Mystery? (auch außerhalb der Homezone, wenn es da welche gibt)

Tradi: „TB-Hotel „Am Strom“ *****“ Genau so sollte ein Tradi aussehen J und fast alle von „dgumg“ im Schwabenland.

Multi: „Hausmeister von Mukran“ Schön ausgearbeiteter Multi mit fairen aber nicht einfachen Aufgaben, die viel Spaß gemacht haben und einer geilen Finallocation.

Mystery: „Wanted! A nightcache in Lubmin“ Ein Mystery in der Natur, die Lösung muss man vor Ort rausbekommen. (Auch wenn wir fast erfroren wären…)

 

Was war euer bisher schönstes/abenteuerlichstes/aufregendstes/spannendstes/positivstes oder ungeschicktestes Cacheerlebnis?

Das kurioseste liegt gerade ein paar Tage zurück. Habe in der Gegend von Stuttgart im Hotel übernachtet (so wie jede Nacht) und gehe noch meine Feierabendzigarette rauchen. Neben mir am Baum hängt ein etwas ungewöhnliches Vogelhaus. „Mensch, wenn das mal kein Cache ist!“ denke ich so. Also mal im Handy nachsehen… Na gut, das Vogelhaus war’s dann doch nicht, aber 3m weiter lag eine Nilpferdfigur im Gras, da war er dann drin J J. Gibt wohl inzwischen doch so was wie Instinkt.

Der Cache mit den meisten Pannen war eine Bunkertour in Schwaben. Heike ist auf einer alten nassen bemoosten Treppe so unglücklich ausgerutscht, dass sie sich den Resttag nur unter Schmerzen davon schleppen konnte. Dann hat sie auch noch die Brille verloren und zu guter Letzt war auch das Walkie-Talkie weg. (das haben wir aber wieder bekommen, da es welchen fanden und uns angefunkt haben) Ich habe mir da irgendwo den Finger aufgerissen, so dass ich im Final mit Blut geloggt habe.

 

 

 Ein weiteres Highlight der Marke "dgumg"

 

Was war euer erster gelegter Cache?

Gute zwei Wochen nach dem Erstfund folgte dann auch schon „Ludwigsburger Holz“. Nach der Riesenroutine ;-) von 12 gefundenen Dosen wurde das auch langsam Zeit!

Naja, ich fand es jedenfalls spannend dieses neue Hobby und da hier kaum was lag, konnte ich einfach nicht anders. Die Gegend da draußen fand ich schon immer sehr schön, darum habe ich mich wohl dafür entschieden. Okay, heute hätte ich ihn etwas kürzer gestaltet, aber ich wollte eben alle schönen Ecken mit einmal zeigen.

Da man aber auch zu seinen Jugendsünden stehen muss, wird daran und auch an den ollen Drive-ins nichts geändert. Das gehört in meinen Augen zur Entwicklung der ganzen Geschichte. Schön ist allerdings auch, dass es diesen Cache immer noch im Urzustand gibt, wir haben nur einmal die Dose ersetzt weil mal wieder jemand Hundefutter loswerden wollte…

 

Wer mal einen Cache von euch gemacht hat, der erkennt sofort eure Liebe für ausgefallene tolle Cacheverstecke, die ihr alle selber bastelt. Erzählt mal, wie kommt das?

Das ist fix erzählt. Wegen meiner Arbeit haben wir ja mal zwei Jahren im Schwabenland gewohnt und haben dort ein paar Dosen von „dgumg“ gefunden-der Cachegott schlechthin! Ich habe bis heute nichts Besseres gesehen! Da habe ich gelernt, dass ein Cache keine im Dreck versteckte Filmdose sein muss! So versuche/n ich/wir mit unseren Mitteln das Niveau etwas anzuheben.

Das Ganze hat natürlich auch seine Schattenseite. Ich habe inzwischen so einen hohen Anspruch an mich selbst, dass eine Cacheidee nicht einfach mal so gemacht werden kann. Es soll jedes Mal was neues sein, aber leider haben auch wir keine Marketingabteilung, die sich das ausdenken könnte. Zur Zeit ist echt Ebbe im Ideenpool. Und wenn einem von uns Zweien dann doch was einfällt, haben wir uns regelmäßig in den Haaren wg. der konkreten Umsetzung, dem technisch Machbaren usw. Und wenn wir uns dann endlich einig sind, scheitert es oft an der passenden Location.

 

 

 

Und noch eins. Cool!

 

Woher nehmt ihr die Ideen und wie lange dauert die Umsetzung?

Das ist eigentlich ganz unterschiedlich. Jobbedingt fahre ich ja so 150000 km im Jahr quer durch Europa und da hat man viel Zeit zum Grübeln. Die Umsetzung dauert dann je nach Aufwand. Für „Wald der toten Seelen“ (inzwischen leider archiviert) habe ich im Urlaub zwei Wochen im Keller gesessen. „Ist das erlaubt?“ (z.Z. temp. disabled) hat von der Idee bis zum Auslegen 2h gedauert.

Die Idee vom „Oberlehrer“ ist aus dem Internet. Der Bau hat ein, zwei Tage gedauert, daraus die passende Cacheidee zu entwickeln schon knapp eine Woche-als Mysterie wäre es ja fix gegangen, aber die mögen wir ja nicht machen und also auch nicht verstecken.

Bei „Greiffiti“ entstand die Finalidee beim Zusammenstellen der Stationen. Wer wissen will wie, kann das im Final nachlesen-und das Ganze hat dadurch dann auch fast vier Monate gebraucht.

 

Worüber ärgert Ihr Euch? Was freut Euch?

Wir freuen uns, wenn die Zeit es mal erlaubt, mit anderen zusammen loszuziehen. Leider ist die Terminabsprache wg. meiner Arbeit immer sehr ungewiss, so dass oft was ins Wasser fallen muss. Aber wenn alles passt, ziehen wir gern mit den „Töffel“s und „Heike_HGW“ los. Da passt die Chemie einfach und es macht immer einen riesigen Spaß!

Rycktöffel ;)

 

Außerdem freuen wir uns natürlich, wenn wir eine schön gemachte Dose finden. Das muss ja gar nichts aufwändiges sein, aber wenn man die Liebe zum Detail merkt, ist das schon Klasse.

Ärgern? Das gleicht ja dem berühmten Kampf gegen Windmühlen!

Absoluter Spitzenreiter sind natürlich die Kurzlogs! Bei einem von unseren Drive-ins o.ä. habe ich damit kein Problem, wenn aber z.B. bei „Brobdingnag“ TFTC! kommt, könnte ich ausrasten.

Diese ganze Oberflächlichkeit ist echt nervig. Als ich angefangen habe zu cachen, da habe ich mich informiert, worum es geht. Hing sicher auch damit zusammen, dass ich mir vorher überlegt habe, ob es sich lohnt, dafür Geld auszugeben. Da heute jedes Handy zum cachen (bedingt) geeignet ist, wir teilweise ohne Sinn und Verstand losgezogen. Das dabei viel kaputt gemacht, besser versteckt usw. wird, ist wohl leider die logische Konsequenz.

An einem schlechten Tag schicke ich dann schon mal bitterböse Mails raus. Allerdings kommt selten eine einsichtige Antwort.

Bis vor kurzem hatte ich ja noch die Hoffnung, dass man die Cachewartungen durch einen PM-only-Cache reduzieren könnte, aber leider hat „Sesam öffne dich-reloaded“ auch diese Theorie schnell entkräftet. Um an das Logbuch zu kommen, ist manchen wohl jedes Mittel recht. Der Name des Caches ist jetzt jedenfalls Unsinn. Wenn es wieder wärmer J ist, werden wir aber eine neue Dose platzieren, denn wir bestellen inzwischen alles gleich doppelt und dreifach… L

Ein weiteres großes Ärgernis ist der Umgang mit den Trackables. Entweder werden die einfach geklaut um die eigene Sammlung zu erweitern oder sie werden aus Unwissenheit gegen Ü-Ei-Figuren getauscht und dann behalten. Dass jemand hilft die Mission dieser Reisenden zu erfüllen, erwartet man ja eigentlich schon gar nicht mehr… Traurig, traurig diese ganze Entwicklung.

 

 

 Spitzenmäßig!

 

Ihr habt mir mal erzählt, ihr mögt keine Mysteries. Wie kommt das?

Keine ist nicht richtig. Es gibt auch schöne Rätsel. Ein Problem bekomme ich nur, wenn jemand den anderen beweisen will, dass er zwei Klassen mehr hat, eine bessere Abi-Note oder auf Arbeit an einem ganz komplizierten Problem arbeitet. Wenn es danach geht, kann ich pro Tag hundert Dosen auswerfen. Man braucht nur in Wiki ein paar Zufallsartikel aufrufen. Von den meisten Sachen hat man doch noch nie was gehört, geschweige kann sie erklären. Daraus dann einen Cache zu machen finde ich blödsinnig.

Wenn schon ein Rätsel, dann sollte im Text auch ein Ansatz zu erkennen sein. Aber einfach einen kryptischen Cachetitel und mehr nicht, da schalte ich gleich auf Durchgang bzw. Ignorierlist :-b.

An meinen kurzen Wochenenden habe ich wirklich besseres zu tun, als stundenlang Google zu quälen.

Na klar, haben auch wir ein paar Mysteries, aber die gehören zu den schon erwähnten Jugendsünden.

 

Witzig fand ich auch mal eine Aussage von euch, dass ihr ab einer bestimmten Temperatur nicht mehr cachen geht. Verratet ihr sie uns?

Na klar, ist doch kein Geheimnis. Bei uns bin ich (Lutz) das Mädchen :-D! Ich bin die geborene Frostbeule, unter 15°C gehe ich nur unter Zwang vor die Tür! Ich kann in der Sauna ne halbe Stunde auf der obersten Stufe liegen, tauche ich danach aber einmal kurz im Wasserbad ab, werde ich den ganzen Tag nicht mehr warm… Bei Heike ist es genau umgekehrt, sie mag über 20° nicht mehr raus weil sie sich tot schwitzt. Du siehst also, unser Cachefenster ist recht schmal ;-).

 

Welches war die letzte Anschaffung für eure Cacherausrüstung?

Ich glaube das war die UV-Taschenlampe. Prinzipiell will ich das Hobby so machen, dass wir da keine großen Ausgaben haben-zumindest beim Suchen. Beim Verstecken bin ich da wesentlich schmerzfreier, um eine Idee so umzusetzen, dass es und gefällt, sind auch mal fix 100 EUR versenkt.

 

Bei welchem Cache habt ihr euch besonders schwer getan, evtl. mehrere Anläufe benötigt oder zunächst sogar einen DNF geloggt?

Ja das war eindeutig „Die Ruinen von Prora“. Wären wir da nicht mit halb Greifswald angerückt, den hätten wir in 100 Jahren nicht allein geschafft. Körperlich war es ja schon ganz schön grenzwertig, aber die einzelnen Stages waren für uns eindeutig ne Nummer zu groß. Wir, bzw. Heike, haben echt nur eine einzige Stage gefundenL.

 

Gibt es einen Cache, den ihr unbedingt einmal machen wollt oder eine Region, in der ihr gerne einmal Dosen suchen wollt?

Jobbedingt komme ich leider gar nicht dazu mich mal woanders hin zu orientieren. Wir haben hier in der Homezone noch genug offene Baustellen. Wenn aber mal wieder Ruhe einziehen sollte, dann kommt unbedingt Rügen dran. Das sag ich jetzt nicht, weil Ihr mich gerade interviewt, sondern weil Ihr da echt ein paar tolle Sachen liegen habt (sagte man mir).

 

 

 

 

 

Ihr seid ja nun auch schon ewig dabei. Wie hat sich das Geocaching eurer Ansicht nach über die Jahre entwickelt?

Früher war alles besser! Nee, Quatsch. Da aber weniger Leute aktiv waren, war es mehr ein Hobby im Geheimen-was für Insider. Inzwischen ist es auch medienbedingt ein Massenphänomen, was zu Folge hat, dass die Qualität entsprechend leidet. Allerding können wir hier in unserer Region noch lachen. Anderswo wird aus jeder Nudelsalatbox oder Pillenschachtel ein Pi**eckencache gemacht.

 

Ergänzt folgenden Satz: Ich cache, weil …

es nach wie vor Spaß macht! Natur entdecken, neue Ecken kennen lernen, nette Leute treffen, alles verbunden mit ein bisschen Technikspielerei-was will man(n) mehr?!

 

Bei welchem Cache war die Verletzungsgefahr am höchsten, und ihr habt euch später gefragt, ob der Log das Risiko wert war?

Den gibt es nicht. Ich bin zwar relativ risikobereit aber kenne meine Grenzen doch recht gut.

Ein relativ hohes, aber kalkulierbares Risiko bestand sicher beim „Hausmeister von Mukran“, jedenfalls wenn man das Final mal ohne alles macht. Und auch ein Klettercache a la „Die gelbe Eichel“ sind nicht ohne, aber dass der Log das Risiko nicht Wert war, kann ich nicht sagen. Eher ist es der Log bei manchen Filmdosen-Micros den Weg nicht wert.

 

Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann einmal mit dem Cachen aufzuhören?

Vorstellbar ist vieles und man soll nie nie sagen. Aber zurzeit finden wir es noch ganz nett. Es sind ja nicht nur die Dosen, wir haben auch viele nette Leute kennengelernt. Schon deswegen (heute sagt man ja: von dem her *würg*) machen wir bestimmt noch lange weiter.


Lutz und Heike, herzlichen Dank für die ausführlichen Eindrücke!

 

Auch im nächsten Monat wird es natürlich ein neues Stammtisch-Interview geben, auch diesmal kommen „alte Hasen“ zu Wort, auch wenn sie leider nur sporadisch zum Cachen kommen. Sie sind seit 2006 dabei. Lasst euch überraschen. Bis dahin viel Spaß beim Cachen! Der Frühling ist da, also geht raus und sucht Dosen. ;)

 

 

 

 

 

Kommentare  

 
#2 RE: Ruegencacher-St ammtisch-Interv iew 03/2012: De RyckswimmersgeoGreifer 2012-03-20 13:45
Vielen Dank für das sehr authentische Interview. So kennen und lieben wir De_Ryckswimmers : offen und mit Prinzipien, die manchem nicht passen. Vielleicht ist mehr Achtung vor der Arbeit anderer nötig, aber auch mehr Toleranz.

P.S.: Endlich sehe ich mal Bilder der vielgerühmten Dosen. 8)
 
 
#1 RE: Ruegencacher-St ammtisch-Interv iew 03/2012: De RyckswimmersTeddy-Teufel 2012-03-17 12:59
Sehr schöne Antworten, denen wir voll zustimmen. Was mich selbst zunehmend nervt ist der vermehrt aufkommende Neid und das "verraten" von Koordinaten. Über die Freundesliste wird man beobachtbar und manch Einer hat nur damit zu tun über Andere her zu ziehen. Die Kritiken die Lutz angeführt, hat können wir nachvollziehen aber ändern wird sich bestimmt nichts. Was die Filmdosen betrifft, bei uns wird man nach D-Wert mit einer entsprechenden Dose und Inhalt belohnt, anderswo scheint die Arbeit am PC vorrangig zu sein, die Filmdose und Örtlichkeit spielt dort eine untergeordnete Rolle, das ist saublöd. Weiterhin läßt die Cacherehre immer mehr nach, übrigens über die "Cacherehre" haben wir damals de Rykswimmers kennengelernt. Ihre Dose lag bei Wrangelsburg und sie waren arbeitsbedingt im Schwabenland. Da haben wir halt spontan eine Wartung: http://www.geocaching.com/seek/log.aspx?LUID=b8ad8aaa-c6d5-41eb-a1ef-1e4592f48faf gemacht.
Gruß, Teddy-Teufel
 

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