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.: Geocaching auf Deutschlands größter Insel :.

Unser Tagebuch aus Prag... Tag 8

Ein Blick auf der Geocaching Maps Karte hatte uns am Vorabend verraten, dass es südwestlich der Altstadt noch einiges zu holen gab, also nichts wie hin, mit dem sehr gut ausgebauten Metronetz auch gar kein Problem. Dann folgte wieder nach unserem altbewährten System ein 20 km Fußmarsch mit vielen Tradis in etwa durchschnittlich 500 m Abstand!

Absolutes Highlight an diesem Tag war dann unsere zweite Prager Letterbox Lekarska #2: FN Motol auf einem riesigen Krankenhausgelände! Siehe dazu auch der Werkstattbericht zur Stralsunder Letterbox. Etwa zur Halbzeit der Letterbox konnten wir uns zum Glück in einem Krankenhaus-Restaurant stärken, was ich sehr begrüßte, denn die Uhr ging auf 15 Uhr zu und wir hatten seit dem Morgen nichts mehr gegessen!

Das vorzügliche Essen muss an dieser Stelle natürlich auch noch mal extra erwähnt werden! Wer kennt sie nicht, die leckere tschechische Küche! Hier verdient Davjeg ein Extralob für die hervorragende Auswahl der tschechischen Restaurants bzw. der einfachen aber urigen Mittagskantinen. Da Davjeg fast jedes Jahr in Prag ist, konnte da auch nichts schief gehen. Als Vorsuppe gönnten wir uns häufig eine kräftige Rinderbrühe, Borschtsch oder eine Tomatensuppe. Rinderlendenbraten mit Preiselbeeren in Sahnesoße mit Knödeln, Rindergulasch mit Knödeln oder Hähnchenschnitzel mit Pommes waren unsere bevorzugten Hauptgänge. Wenn noch etwas Platz war, gestatteten wir uns auch noch ein kleines Dessert. Das tolle tschechische Bier schmeckte hierzu natürlich jedes Mal besonders gut!

 

Der Track des Tages

... und das dazugehörige Höhenprofil:

 

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Bildergallerie


 

Ein Blick auf der Geocaching Maps Karte hatte uns am Vorabend verraten, dass es südwestlich der Altstadt noch einiges zu holen gab, also nichts wie hin, mit dem sehr gut ausgebauten Metronetz auch gar kein Problem. Dann folgte wieder nach unserem altbewährten System ein 20 km Fußmarsch mit vielen Tradis in etwa durchschnittlich 500 m Abstand!

Absolutes Highlight an diesem Tag war dann unsere zweite Prager Letterbox Lekarska #2: FN Motol auf einem riesigen Krankenhausgelände! Siehe dazu auch der Werkstattbericht zur Stralsunder Letterbox. Etwa zur Halbzeit der Letterbox konnten wir uns zum Glück in einem Krankenhaus-Restaurant stärken, was ich sehr begrüßte, denn die Uhr ging auf 15 Uhr zu und wir hatten seit dem Morgen nichts mehr gegessen!

Das vorzügliche Essen muss an dieser Stelle natürlich auch noch mal extra erwähnt werden! Wer kennt sie nicht, die leckere tschechische Küche! Hier verdient Davjeg ein Extralob für die hervorragende Auswahl der tschechischen Restaurants bzw. der einfachen aber urigen Mittagskantinen. Da Davjeg fast jedes Jahr in Prag ist, konnte da auch nichts schief gehen. Als Vorsuppe gönnten wir uns häufig eine kräftige Rinderbrühe, Borschtsch oder eine Tomatensuppe. Rinderlendenbraten mit Preiselbeeren in Sahnesoße mit Knödeln, Rindergulasch mit Knödeln oder Hähnchenschnitzel mit Pommes waren unsere bevorzugten Hauptgänge. Wenn noch etwas Platz war, gestatteten wir uns auch noch ein kleines Dessert. Das tolle tschechische Bier schmeckte hierzu natürlich jedes Mal besonders gut!

 

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