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.: Geocaching auf Deutschlands größter Insel :.

Rüganer auf dem E.T. Highway unterwegs

Die Rüganer waren mal wieder in Amerika unterwegs, Nevada und Mexico waren dieses Jahr ihr Ziel. Dabei streiften sie unter anderem auch den E.T. Highway, einen Mega-Powertrail von 1500 Caches, bei dem unzählige Dosen nur so am Straßenrand liegen, meist nur den Mindestabstand von 161 m voneinander entfernt. Was sie dort unter anderem erlebten, erfahrt ihr in diesem kleinen Bericht, dazu gibt es viele spannende Bilder! Viel Spaß beim Lesen!

 

...::: Bildergalerie :::...

 

 

Als unsere Entscheidung letztes Jahr endlich fiel und wir uns Las Vegas und Mexiko als Urlaubsziel auserkoren hatten, ging es los mit der genauen Planung. Wir wollten eine Woche in Las Vegas verbringen. Als wir 2010 schon einmal dort waren, hatten wir erst im Nachhinein mitbekommen, dass sich der größte Powertrail in der Nähe befindet. Für den kommenden Urlaub hatten wir nun extra einen Tag für das Cachen dort eingeplant.

 

Ein kleiner Ausschnitt aus der Karte


Am 18.11.2012 ging es von Hamburg über London nach Las Vegas. Der nächste Tag sollte dann der Cache-Tag sein. Gegen 6 Uhr verließen wir das Hotel. Nach einem stärkenden Frühstück bei Denny’s (sehr zu empfehlen) ging es dann zum Extraterrestrial Highway, wo sich der E.T.-Powertrail befindet. Auf dem Weg dorthin hatten wir 3 Caches eingesackt.

 

Dann fanden wir die erste Dose des Trails, eine Letterbox. Nach dem „Gestempele“ ging es dann richtig los. Ca. alle 161 Meter musste Mareike aus dem Auto springen, die Filmdose suchen, den Stempel ins Logbuch drücken, die Dose wieder verstecken und zurück ins Auto steigen. Nach einigen Dosen hatte sie sich dann eingespielt und es ging zügig voran. Normalerweise ist es üblich, dass man am Start des Powertrails eine eigene mitgebrachte Microdose versteckt und die andere mit ins Auto nimmt, dort loggt und dann bei 002 dann wieder versteckt, die dort liegende wieder mitnimmt, wieder gemütlich im Auto loggt und dann bei 003 wieder versteckt und so weiter und so fort...

 

Die Filmdosen waren alle unter kleinen Steinhaufen versteckt, die gut zu finden waren. So benötigte Mareike bald auch das GPS nicht mehr. Ich zeigte ihr nur die Richtung und ungefähre Entfernung der Dose und sie suchte nur die Steinhaufen. Ursprünglich wollten wir hier ca. 300 Caches finden. Wir merkten aber, dass wir dies wohl nicht schaffen werden. Nach 180 Caches standen ein paar Rinder im Weg.

 

Wir beschlossen erst mal nach Rachel zum Little A’Le’Inn zu fahren. Dort gab es einen Kaffee und zwei Caches. Auf der Rücktour hatten wir dann noch einige Caches gesucht, so dass wir am Ende an diesem Tag 206 Caches verbuchen konnten. Unser bestes Tagesergebnis ;-). Mareike spürte die Strapazen dann auch mehr als ich. Ihr taten die Finger vom Öffnen der Filmdosen (ging oft sehr schwer) ziemlich weh.

 

immer geradeaus!

 

 

Hier mal ein Video, dass einen sehr guten Eindruck vermittelt. ;)

 

 

 

Auch an den anderen Tagen hatten wir ein paar Caches gefunden. Am Dienstag hatten wir nach meinem Indoor-Skydiving und unserem Helikopterflug zum Grand Canyon zwei virtuelle Caches gemacht. Der nächste Tag war ein reiner Ausflugstag ohne Geocaching (warum auch immer ???). Am 22.11.2012, Thanksgiving, haben wir dem Valley of Fire eine Besuch abgestattet. Abends haben wir auf dem Weg zur Show von David Copperfield noch drei Caches eingesackt. Der Freitag war dem Shoppen gewidmet. Dieser Tag nach Thanksgiving wird Black Friday genannt. An diesem Tag gibt es in allen Shopping Malls satte Rabatte, was wir uns nicht entgehen lassen wollten ;-). Abends ging es zur Cirque du Soleil-Show “O“. So gab es an diesem Tag keine Caches. An unserem letzten Tag in Las Vegas hatten wir dann noch drei weitere Caches gesucht und gefunden.

 


Am Sonntag ging es dann mit dem Flieger über Dallas nach Cancun, Mexiko. Unser Urlaubsdomizil lag in Playacar, einem Teil von Playa del Carmen. Die Tage dort hatten wir hauptsächlich zum Entspannen genutzt. Wir haben aber auch ein bisschen was unternommen und uns nicht nur die Sonne auf den Bauch scheinen lassen ;-). So hatten wir am zweiten Tag gleich eine Tour zur Mayastätte Coba gemacht, wo wir auf die 42 m hohe Pyramide gestiegen sind. Anschließend ging es zum Baden in eine Cenote und Mittagessen bei einer echten Mayafamilie. Danach gab es noch eine Kanufahrt/Kajakfahrt und einen Rutsch an einer ZipLine. Zum Schluss wurden wir noch von einem Schamanen gesegnet.

 

 

Am Samstag darauf machten wir eine Schnorcheltour. Diese führte als erstes an einen Strand mit Schildkröten und anschließend zu einer Cenote. Die anderen Tage waren dann Relaxtage und es hieß am Strand abhängen, in der Sonne brutzeln und im Wasser planschen. An einigen sind wir dann zu Fuß oder mit dem Rad in den Ort rein. Dabei haben wir dann insgesamt noch 11 Caches gesucht und gefunden. Am Samstag, dem 08.12.2012, ging es dann wieder von Cancun über London zurück ins kalte, verschneite Deutschland.

Unser Urlaub war auch dieses Mal wieder klasse und es hat uns wieder sehr viel Spaß gemacht, so viel zu entdecken und zu unternehmen. Mit insgesamt 225 Caches haben wir eine (für unsere Verhältnisse) große Ausbeute gemacht, worauf wir sehr stolz sind. Der eine oder andere von euch wär wahrscheinlich mit 1000 Caches und mehr nach Hause gekommen ;-). Aber für uns besteht der Urlaub hauptsächlich aus Sightseeing und Entspannen. Durch den eingeplanten Cache-Tag konnten wir aber dieses Mal unsere Geocache-Statistik erheblich aufwerten.

 

 

Viel Spaß beim Bildergucken. Die Rüganer

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Comments  

 
#4 Rüganer auf dem E.T. Highway unterwegsCora 2018-08-27 17:50
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Vielen lieben Dank für Euren tollen Reisebericht.
 

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